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    Manuela Schellenberger - Assistenz der GF
  • 10 Fragen an Manuela Schellenberger – Assistenz der Geschäftsführung

    1. Bei den MeisterTischlern darf man dich sicher zu Recht als "Verwaltungsfee" bezeichnen – die Jungs wären manchmal ganz schön aufgeschmissen ohne dich, oder?
    Ich würde mich eher als „Mädchen für alles“ bezeichnen :). Neben meinen eigentlichen Aufgaben übernehme ich, wenn die Säge mal einen großzügigen Schnitt gemacht hat, auch den Krankentransport meiner Kollegen ins Hospital oder begleite nachzuliefernde Arbeitsmittel zur Montage. Aber ohne diese kleinen „Spezialaufgaben“ wäre der Job auch nur halb so abwechslungsreich.

    2. Das ist deine Chance: Gibt's etwas, was du deinen Zettel-Verbummlern und Büroarbeit-Hassern sagen möchtest?
    Mhhhh, bis auf Kleinigkeiten klappt die Zusammenarbeit mit den Jungs sehr gut. Wir sind ein eingespieltes Team. Aber wie in jeder Mannschaft gibt’s hier und da auch mal kleine Differenzen, die ganz offen angesprochen und geklärt werden müssen. Im Großen und Ganzen bin ich mir aber der Vorzüge, mit so vielen Männern zusammen zu arbeiten, bewusst. Es herrscht insgesamt eine sehr ausgeglichene Stimmung bei uns.

    3. Was alles umfasst denn dein Aufgabengebiet?
    Als Assistentin der Geschäftsführung bin ich für ein breites Aufgabengebiet verantwortlich. Oberste Priorität hat natürlich die Zuarbeit zu meinen beiden Chefs, die ebenso komplex ist, wie mein Aufgabenfeld. Neben Tätigkeiten im Personalbereich, wie dem Verfassen und Inserieren von Stellenausschreibungen, der Sichtung und Selektion der Bewerbungsmappen, der Vor- und Nachbereitung der Löhne, dem Schreiben von Arbeitszeugnissen sowie der Organisation von Mitarbeiterschulungen erledige ich vor allem kaufmännische Aufgaben. So bin ich für die laufende Buchhaltung sowie das Reporting zuständig und beantrage Zuschüsse sowie Zulagen. Allgemeine Sekretariatsaufgaben, wie der Postein- und Ausgang, die Terminkoordination sowie der Telefonverkehr, stehen ebenso auf der Agenda. Aber auch in Marketingangelegenheiten, z.B. bei der Planung und Vorbereitung von Messen und Firmenevents wird meine Unterstützung benötigt. Und natürlich verwöhne ich meine Chefs auch gerne mal mit einem frisch gebrühten Kaffee :).

    4. Inzwischen bist du ja auch schon eine Weile bei den MeisterTischlern, wie hat sich das Unternehmen in deinen Augen in dieser Zeit verändert?
    Wir haben in den letzten Jahren, mit Unterstützung der sächsischen Aufbaubank (SAB), hohe Investitionen in neue Software tätigen können. Dadurch sind wir in der Lage uns am Markt abheben zu können. Mit Hilfe der neuen Software ist es möglich komplexe Aufträge in 3-D zu konstruieren und diese über eine Schnittstelle direkt an die CNC zu übermitteln. Für uns ist das ein riesiger Fortschritt bei der Abarbeitung von Aufträgen, da wir diese effektiver und mit einer minimalen Fehlerquote durchführen können. Aber auch in puncto Schulungen sind wir bestrebt unsere Mitarbeiter kontinuierlich fortzubilden. Die Firma, dieMeisterTischler, ist wie ein Kind, dem man beim Wachsen zusehen kann. Das hinfällt und wieder aufsteht, das Fehler macht und aus diesen lernt. Das sich mit den Jahren findet, weiterentwickelt, sich aber auch immer wieder neu entdeckt. Das keine Angst vor Veränderungen hat und sich immer an seinem eigenen Anspruch, der Beste zu sein, orientiert.

    5. Welches Projekt steht für dich derzeit ganz oben auf der To-Do-Liste?
    Ich beschäftige mich derzeit mit der Analyse bzw. Auswertung unserer Kundenstruktur in Verbindung mit der Auftragsentwicklung sowie den Möglichkeiten der Kostenoptimierung.

    6. Verrätst du uns, wie es mit der Umgestaltung des Hofes steht? Seid ihr mit den Planungen weiter gekommen?
    Was die Umgestaltung des Hofes angeht, bin ich da zu absoluter Geheimhaltung verpflichtet :).

    7. Du kommst eigentlich aus Leipzig – was hat dich dazu bewegt, hierher ins Elbtal zu ziehen?
    Private Gründe zogen mich vor 3 ½ Jahren in die Region. Ich habe diesen Schritt zu keiner Zeit bereut. DieMeisterTischler stärkten mir von Anfang an den Rücken und trugen dazu bei, dass ich mich hier sehr schnell einlebte. Viele Kollegen sind mittlerweile gute Freunde geworden.

    8. Und fühlst du dich hier inzwischen ganz zu Hause?
    Ja, ich kann wirklich sagen, dass ich angekommen bin. Dresden ist eine wahnsinnig lebendige und offene Stadt mit interessanten Menschen und Ecken. Und die Region bietet viele Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten, sowohl kulturell als auch landschaftlich.

    9. Wie gut gelingt es dir, Beruf und Familie zu vereinen? Du hast ja einen kleinen Sohn, der auch was von Mama haben will.
    Als berufstätige Mutter gerät man ab und zu an seine Grenzen. Zumal ich einen sehr lebendigen und aufgeweckten 4-jährigen Jungen habe, der mich nach Feierabend gerne fordert und gefühlte Höchstleistungen abverlangt :). Daher bin ich meinen beiden Chefs sehr für ihr Verständnis im Hinblick auf meine flexible Arbeitszeit und dem Wahrnehmen von Terminen dankbar.

    10. Am Wochenende ist sicher auch bei euch Familienzeit, welche Ausflug-Hot-Spots in der Umgebung muss man mit Kindern denn unbedingt mal besucht haben?
    Ich glaube da gibt es kein must-have. Mit Kindern ist alles erlaubt was Spaß macht. Wir sind viel in der Natur unterwegs, ob zu Fuß oder mit dem Bike. Unser Sohn hat eine wahnsinnige Fantasie, die sich überall entfalten kann und die eine Eigendynamik entwickelt und damit jeden Ort zu etwas Besonderem und Lebendigem macht. Also egal ob Burgruine in Tharandt, Wildpark in Moritzburg, Kuddeldaddeldu in Dresden, Zelten im Garten, klettern, schwimmen, Buden bauen oder Schnecken sammeln im strömenden Regen, uns wird es nie langweilig.

     Vielen Dank und gutes Gelingen für die kommenden Projekte!

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